Wolfgang Ambros – Die Reblaus (Guitar)

Key
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Chords

[Verse 1]
     F                                C7
Ich weiß ned, was des is, i trink so gern a Flascherl Wein.

                                F
Da muaß ka bsondrer Anlass oda gar a Sunntog sein.

                                  C7
I sitz oft stundnlang auf einem Fleckerl,

                                     F
in einem Weinlokal in einem stillen Eckerl.

    G7                            C
An anderen Menschen wäre das vielleicht zu dumm,

              Dm             G7        C7
doch ich bin selig dort und ich weiß warum.
[Chorus]
   F                         C7
I muaß im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein.

                                                  F
Sonst wär die Sehnsucht nicht so groß nach einem Wein.

                                                 C
Drum tu den Wein ich auch nicht trinken sondern beißen,

           G7                            C
i mag den Rotn grod so gern als wie den Weißn.

       C7                                 F
Und schwörn könnt ich, dass ich einmal a Reblaus gwesn bin.

            D7                               Gm
Ich weiß bestimmt, ich hab gehaust in einem Weingarten bei Wien.

     C7                           F
Drum hab den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern

             C7                            F
und wonn i stirb, möcht i a Reblaus wieda werdn.
[Verse 2]
     F                                  C7
Ich hab mir schon als Kind gedacht was kann denn das nur sein.

                                          F
Wenn die Mutta mir a Müch gebn hot, dann wollt ich scho an Wein.

                                         C7
Ich konnte damals schon die Müli ned vertragn,

                                                        F
mir hob'n sich die Hoar aufstellt und umdraht woar mei Magn.

      G7                              C
Nach langem Hin- und Herstudieren da kam ich drauf,

          Dm             G7         C7
warum an Wein ich liaba als a Müli sauf.
[Chorus]
   F                         C7
I muaß im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein.

                                                  F
Sonst wär die Sehnsucht nicht so groß nach einem Wein.

                                                 C
Drum tu den Wein ich auch nicht trinken sondern beißen,

           G7                            C
i mag den Rotn grod so gern als wie den Weißn.

       C7                                 F
Und schwörn könnt ich, dass ich einmal a Reblaus gwesn bin.

            D7                               Gm
Ich weiß bestimmt, ich hab gehaust in einem Weingarten bei Wien.

     C7                           F
Drum hab den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern

             C7                            F       C7 F
und wonn i stirb, möcht i a Reblaus wieda werdn.