Unheilig – Vollmond (Guitar)

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Chords

Tabbed by: http://www.andreasvockrodt.de [Intro] Am [Verse]
Am
Ein wildes Tier schleicht um dein Haus

Am
du löschst zu spät die Lichter aus

F
Er kommt von sehr weit her zu dir

G
seine Glieder schwach und schwer

Am
du schaust ihn an tief in sein Herz

Em
und spürst den Vollmondschmerz
[Chorus]
Am
Ich hab ein Licht gesehn

Am
im Schleier jeder Nacht

F
ich werde von dir gehn

G
wenn der Mond erwacht

Am
dort wo die Engel stehn

Am
sie rufen jede Nacht

F
dort will auch ich hingehn

G                     Am
bevor der Tag erwacht
[Verse 2]
Am
Er drückt sich fest an deine Haut

Am
Urgewalt bäumt sich auf

F
Sie jagten ihn durch die Nacht

G
im Feuer ist er aufgewacht

Am
du siehst ihn an tief in sein Herz

Em
und spürst den Vollmondschmerz
[Chorus 2]
Am
Ich hab ein Licht gesehn

Am
im Schleier jeder Nacht

F
ich werde von dir gehn

G
wenn der Mond erwacht

Am
dort wo die Engel stehn

Am
sie rufen jede Nacht

F
dort will auch ich hingehn

G                     Am
bevor der Tag erwacht
[Bridge] Am G F Dm
Am
Helles Licht scheint herab

G
und füttert das Schicksalsgrab

F
stumme Tränen schauen zu dir

Dm
in ihm ruht ein wildes Tier

Am
Ich werde von dir gehen

Am
dort wo die Engel stehn
[Chorus 3]
Am
Ich hab ein Licht gesehn

Am
im Schleier jeder Nacht

F
ich werde von dir gehn

G
wenn der Mond erwacht

Am
dort wo die Engel stehn

Am
sie rufen jede Nacht

F
dort will auch ich hingehn

G                     Am
bevor der Tag erwacht
[Chorus 4]
Am
Ich hab ein Licht gesehn

Am
im Schleier jeder Nacht

F
ich werde von dir gehn

G
wenn der Mond erwacht

Am
dort wo die Engel stehn

Am
sie rufen jede Nacht

F
dort will auch ich hingehn

G                     Am
bevor der Tag erwacht

Am                       F
Ich hab ein Licht gesehn

G                      Am
ich werde von dir gehn

                        F G
dort wo die Engel stehn

                          Am
dort will auch ich hingehn
[Bridge 2] Am G F Dm Am G F Dm Am G F Dm Am G F Dm Am G F Dm Am G F Dm Am G F Dm [Coda]
Am
Helles Licht scheint herab und füttert ein leeres Grab

Am
stumme Tränen schauen zu dir in dir ruht ein wildes Tier