Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche – Die Ballade Vom Murmeltier (Guitar)

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Chords

Tabbed by: http://www.andreasvockrodt.de [Intro] Fm Cm Fm Cm Ab Bb Cm [Verse]
Fm                          Cm
Draußen wird's dunkel schon bald kommt die Nacht

    Fm                       Cm
Die Tiere geh'n schlafen die Eule erwacht

    Ab        Bb    Cm
Sie sitzt auf ihrem Baum

    Fm                     Cm
Das Murmeltier ärgert sich was für ein Krach

    Fm             Cm
Das Rufen der Eule das hält mich wach

     Ab       Bb      C
Wann hört das endlich auf (Hu-hu-hu)
[Chorus]
        C             Bb/C F              Ab
Hier im Wald lebt ein Tier tief in seinem Baum

        C                  Bb/C        F               Ab
Doch es schläft nicht sehr gut denn es ist ihm viel zu laut

       C/G                     Abaug
Ja das Murmeltier (Murmeltier) Murmeltier (Murmeltier)

F/A          Dm       Ab        Bb         C  Ab Bb Cm
Findet keine Ruh denn irgendwer stört immerzu
[Verse 2]
    Fm                     Cm
Der Mond hoch am Himmel er leuchtet so hell

    Fm                         Cm
Das Murmeltier putzt sich noch einmal das Fell

    Ab        Bb    Cm
Und macht die Augen zu

   Fm                    Cm
Da heulen zwei Wölfe das Murmeltier spricht

    Fm                         Cm
Ich will endlich schlafen doch kann ich es nicht

     Ab       Bb      C
Wann hört das endlich auf (Hu-hu-hu)
[Chorus 2]
        C             Bb/C F              Ab
Hier im Wald lebt ein Tier tief in seinem Baum

        C                  Bb/C        F               Ab
Doch es schläft nicht sehr gut denn es ist ihm viel zu laut

       C/G                     Abaug
Ja das Murmeltier (Murmeltier) Murmeltier (Murmeltier)

F/A          Dm       Ab        Bb         C  Ab Bb C
Findet keine Ruh denn irgendwer stört immerzu
[Solo] C Bb/C F Ab C Bb/C F AB [Coda]
       C/G                     Abaug
Ja das Murmeltier (Murmeltier) Murmeltier (Murmeltier)

F/A          Dm       Ab        Bb         C  Ab Bb C Ab Bb C Ab Bb C
Findet keine Ruh denn irgendwer stört immerzu