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Chords

Artist: Erste Allgemeine Verunsicherung Song: Hildegard Album: Watumba Year: 1991 Lyrics: Thomas Spitzer Singer: Klaus Eberhartinger [Intro]
     E          D      A
„Ich bin's, ich bin's,   dein Prinz,

    E     D       A
ich liebe dich so sehr,

    E           D           F
ich bin's, dein Prinz, doch deinen Zins,

    F     E        A
den liebe ich noch mehr.“
[Interlude] A Asus A A Asus A A Asus A A Asus A [Verse 1]
             A
Das Fräulein Hildegard, die ist gleich hoch wie brat,

           E7                      A
vor lauter Kummer isst sie zu viel Schokolad'.

           A
Jedoch ihr Kontostand, der ist sehr imposant,

          E7                     A
weil eine reiche Tant' ihr jähes Ende fand.

       D              A
Nur in ihren einsamen Stunden

E                    A
wird ihr das Herz so schwer.

     F#m                        D
Dann will ihr nicht einmal mehr munden

E          E6           E7    E
ihre Bonboniere und der Eierlikör.
[Verse 2]
             A
Das Fräulein Hildegard ist äusserst desperat,

             E7                          A
weil sie den Mann für's Leben noch nicht g'funden hat.

               A
D'rum gibt ein Inserat sie auf und in der Tat,

           E7                       A
der fesche Franz sogleich in Hildes Leben trat.

    D                      A
Seitdem er entstieg seiner Windel,

         E               A
ist er gepolt auf Heiratsschwindel,

        F#m                D
und mit einem welken Nelkenbündel

      E            E6         E7           E
steht er vor ihrer Tür und er sagt zu ihr:
[Chorus 1]
 A                                     D
„Fräulein, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?

A                      E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!

A                           D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,

     E                 E7                    A
aber vorher zeign'S ma bitt'schön noch Ihr'n Kontostand!“
[Interlude] A Asus A A Asus A A Asus A A Asus A [Verse 3]
                 A
Der Franz sagt: „Fräulein, please, gebn'S mir ein wenig Kies,

           E7                      A
I brauch a Rolex, damit i was, wie spät es ist!“

        A
Weiters kaufte sie ihm einen Ferrari,

            E7                    A
weil's arme Franzili, des hat was mit'm Knie.

    D                         A
Nur manchmal glaubt sie zu verschimmeln,

     E                      A
denn eins hätt' sie so gern gehört,

         F#m                      D
dass die Hochzeitsglocken endlich bimmeln.

         E                 E6          E7            E
Doch der Franz geht auf Distanz und er meint empört:
[Chorus 2]
 A                                     D
„Fräulein, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?

A                      E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!

A                           D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,

         E                 E7      A
Doch ein Scheck zuvor wär' äußerst important!“
[Interlude] A A A A [Verse 4]
             A
Das Fräulein Hildegard greift wieder zur Schok'lad',

           E7                          A
weil eines Nachts der Franz sie jäh verlassen hat.

            A
Die g'samte Barmarie sowie den Ferrari

             E7                     A
und auch die Rolex nahm er mit nach Miami.

    D                       A
Und dort sieht er unter den Palmen

    E                A
ein Mädchen so wunderschön.

      F#m                         D
Vor Erregung beginnt der Franz zu qualmen,

E              E6         E7         E
als sie zu ihm sagt im vorübergeh'n:
[Chorus 3]
 A                                   D
„Mister, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?

A                      E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!

A                           D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,

     E                E7       A
aber nur mit a'm Brillanten an meiner Hand!“
[Chorus 4]
 A                                 D
„Mister, wer glaub'n Sie, dass vor Ihnen steht?

A                  E
Eine, der's um die Rosinen geht!“

           A                              D
Und als am nächsten Morgen er dann wieder zu sich fand

        E                  E7          A
war sie mit allem bis auf sein' Pyjama durchgebrannt.
[Bridge]
     E           D           A
„Ich bin's, dein Prinz, doch leider ohne Zins,

   E       D     A
da ist das Leben hart.

     E         D        F
Drum fahr' ich heim zur Hildegard,

    F                    E            A
vielleicht hat sie schon wieder etwas g'spart, ja!“
[Chorus 5]
 A                                     D
„Fräulein, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?

A                      E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!

A                           D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,

     E                 E7                    A
aber vorher zeign'S ma bitt'schön noch Ihr'n Kontostand!“